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Mehr Adventskalender geht nicht: 145 Meter lang, 55 Meter hoch, in jedem Türchen ein lebensgroßes Auto. Seit 2014 schon bestückt das Mercedes-Benz-Haus an der Münchner Arnulfstraße seine riesige Fensterfront mit einem Adventskalender der besonderen Art. In diesem Jahr verbergen sich hinter den 24 „Türchen“ werkseigene Fahrzeuge und die Modetrends des kommenden Jahres.“Mercedes-Benz fühlt sich stark mit der Modeszene verbunden“, sagt Ulrich Kowalewski, Direktor der Mercedes-Benz-Niederlassung in München. Die Marke – unter anderem Sponsor der Fashion-Weeks in Berlin, Madrid und New York – will mit dem ungewöhnlichen „Lookbook“, das täglich etwa 150.000 Autos passieren werden, eine Brücke schlagen zwischen Mobilität und Lifestyle.

Die 24 Motive wurden unter tätiger Mithilfe namhafter Designer und Marken gestaltet. Unter anderem True Religion, UGG, Lacoste, Lola Paltinger und Guido Maria Kretschmer wirkten am Münchner Mercedes-Benz-Adventskalender mit. Die Autos wurden nicht nur in ein geschmackvolles Ambiente eingebettet.Die Fahrzeuge wurden Teil des jeweiligen Motivs. Doch der Adventskalender hält nicht nur Interessantes für Trendsetter bereit, sondern auch für echte Autofans. So wird in dem Adventskalender auch ein nie gezeigtes Mercedes-Modell zu sehen sein. Welches, das bleibt eine Überraschung. Wie bei einem ganz normalen Adventskalender.

 Jetzt ist es an der Zeit, den richtigen Mantel zu finden. Das Gute ist: Klassiker wie der Dufflecoat sind eine Investition in die Zukunft – man kann sie jedes Jahr wieder aus dem Schrank ziehen. Diese Saison bekommen die Klassiker noch eine Style-Behandlung vom Designer, wie das camelfarbene Modell von Gucci links im Bild. Zur Grundausstattung im Winter gehört noch ein Trenchcoat, ein Caban oder – perfekt fürs Business – ein Paletot.Unten finden Sie die wichtigsten Manteltypen plus Tipps und Tricks beim Mantelkauf.Er ist einer der wenigen Mantel-Klassiker mit Kapuze. Seinen Ursprung hat er, wie der Trenchcoat, im Militär. Später war er sehr beliebt in Studentenkreisen. Heute gehört er in jede Garderobe und kann sehr leger zur Jeans getragen werden – oder schicker zur Stoffhose und Hemd. Typisch sind die großen Taschen und die prägnanten Knebelknöpfe.