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Ihre Liebe soll nicht mehr geheim sein. An der Afterparty einer Fashionshow in Zürich küssten sich Ronja Furrer, 20, und Stress, 35, vergangene Woche zärtlich. Auf die grosse Liebesbeichte wartete die Öffentlichkeit aber eine Woche lang vergeblich. Ausser der Bestätigung von Stress, «es stimmt, wir sind ein Paar», schwiegen sich das Model und der Rapper aus.Als die «Schweizer Illustrierte» Ronja in der Woche nach dem Kuss auf Mallorca, wo sie für ein Katalogshooting vor der Kamera stand, besuchte, meinte sie: «Stress macht mich glücklich.» Sie wolle aber nicht, dass die Beziehung in der Öffentlichkeit stattfindet. «Wir geniessen die Zeit, die wir zusammen haben.» Etwa im Mai kamen Ronja und Stress zusammen. Damals, als die beiden zusammen am Konzert von Jay-Z und Kanye West im Hallenstadion entdeckt wurden. Sie teilen die Leidenschaft für Musik.Lesen Sie in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 42 alles über Ronja Furer, der neuen Frau an der Seite von Stress – ab Montag, 14. Oktober, erhältlich am Kiosk und auf dem iPad.

Könnt ihr euch noch erinnern, als die Leute sich bei Facebook angemeldet haben, um alte Freunde aufzuspüren oder um die Familie in Übersee am eigenen Leben teilhaben zu lassen? So schön. Damals (vor fünf bis zehn Jahren) wurden Bilder gepostet, ohne zu ahnen, dass man sie bearbeiten könnte. Über die eigene Wall erkundigte man sich nach Tipps für gute Hotels in fremden Städten und man postete hie und da ein Lied, das die aktuelle Stimmung beschrieb. Und heute? Heute ist Facebook eine ausgefeilte Ich-AG oder die kleinste PR-Agentur seit es Internet gibt. Wer braucht schon bei Freunden zu prahlen? Einfach auf Facebook posten!Ich muss es wissen – ich habe 4400 Freunde. Klingt mega, ich weiss. Ich kenne sie nicht alle persönlich, ich darf mich aber in ihr Cyber-Leben einklinken. Ich finde, das zeichnet mich aus, als Hobby-Psychologin mal Bilanz zu ziehen und zu beschreiben, wie sich die verschiedenen Menschengruppen voneinander unterscheiden.

Die Wunderschönen Sie sind alle wahnsinnig attraktiv und lassen uns daran teilhaben. Die Männer gehen ins Gym und posten Selfies an den Geräten oder mit hochgezogenen, bis zum Magen ausgeschnittenen V-Shirts. Die Mädchen tragen sauteure Designerware (von der man nicht weiss, wie sie sich das alles leisten können), schauen ganz mystisch und leicht böse in die Kamera und sie posten hochprofessionelle Bilder aus dem Fotostudio oder von der Strasse gegen das Sonnenlicht. Selfies? Sicher nicht. Die lassen sich nur von Profis fotografieren. Warum sie das tun? Because they can! Sind doch eh alle nur neidisch.